In Monaco am ´Port Hercule´ (Mini-Europatour 11/2014 Teil 7)

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Durch Monte Carlo zum „Port Hercule“

Joshua und Laura durchnässt

Laura und Joshua

Der Routenplaner von Google Maps führt uns auch durch das für sein Casino bekannte Monte Carlo, Start und Ziel der berühmten, annuell stattfindenden „Rallye Monte Carlo“. Wir wollen zum „Port Hercule“ (Hafen Herkules), Monacos größtem und auch zentralstem Hafen in dem für den „Großen Preis von Monaco“ bekannten Stadtbezirk La Condamine. Dort kann man die Yachten und Boote der Millionäre bestaunen.

Monaco besteht aus mehreren Ebenen, die mit Treppen und öffentlichen Fahrstühlen verbunden sind. Wir kennen uns nicht aus und können somit auch nicht direkt die Fahrstühle ansteuern. Einen Einzigen finden wir auf dem Hinweg und nutzen ihn, um dem strömenden Regen wenigstens kurzzeitig zu entfliehen.

Hafen in Monaco

„Port Hercule“ in Monaco

Schließlich kommen wir in La Condamine am „Port Hercule“ an. Jetzt hat der Regen eine Pause eingelegt. So können wir, wenn auch völlig durchnässt, mit besserer Sicht einen Blick auf den „Luxus zu Wasser“ werfen. Auf einem Hafenrundgang wird das Ausmaß des „Port Hercule“ deutlich. Jede Yacht wird ins Visier genommen. Der Ausflug in die „Luxuswelt“ wird fotografisch festgehalten. Dann machen wir uns wieder auf den Rückweg. Die starken Schauer setzen wieder ein und wir die Kapuzen wieder auf. Der Rückweg stellt sich als anstrengender als der Hinweg heraus. Eigentlich auch kein Wunder, müssen wir die Treppen zwischen den Ebenen Monacos jetzt hinaufsteigen, um wieder zum drei Ebenen höher geparkten Auto zu gelangen. Also heißt es Treppen steigen, wieder Treppen steigen, die Kapuzen enger ziehen und weiter Treppen steigen. Durch den Regen sind wir nicht motiviert, noch einen Blick auf Monte Carlo´s bekanntes Casino zu werfen.

Völlig durchnässt und mit Muskelkater in den Beinen kommen wir schließlich am Auto an und ziehen uns erst einmal um. Doch dieser Kurztrip nach Monaco hat sich auf jeden Fall gelohnt! Wir sind froh, dass wir uns von dem schlechten Wetter nicht haben in die Flucht schlagen lassen.

Jetzt geht es weiter in Richtung Italien, wo wir uns Venedig anschauen wollen. Aber zunächst kommen wir am Abend in dem kleinen italienischen Städtchen Ovada an, wo wir nach einem Besuch in einem „Ristorante“ recht bald schlafen gehen. Venedig ist für den nächsten Tag geplant.

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FOTOS

 

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