• Zwölfeinhalb Kilometer (Mallorca Teil 7/7)

    Valldemossa, Mallorca

    » Teil 6/7 des Artikels lesen (Das Cap der Ziegen) Amerikanische und polnische Superstars Heute heißt es „Sachen packen“, denn der letzte Tag unseres großartigen Urlaubs bricht an. Morgen früh um sechs Uhr startet unser Flieger zurück in die norddeutsche Kälte. Aber vorher wollen wir noch eine abgelegene Badebucht, die „Cala de sa Calobra“ ansteuern. Diese Bucht ist lediglich über zwei Wege zu erreichen: Über die 12,5 km lange Serpentinenstraße oder per Boot auf dem Seeweg. Da wir für unseren Mallorca-Aufenthalt ein Auto und kein Boot gemietet haben, entscheiden wir uns für den Landweg. Dieser führt uns durch das kleine

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  • Das Cap der Ziegen (Mallorca Teil 6/7)

    » Teil 5/7 des Artikels lesen (Geheimes und Flamingos) Weitblick und spanische Gitarrenklänge Unser morgendliches Frühstück am Pool fällt heute nicht ganz so ausgiebig aus und findet zudem etwas früher als gewohnt statt. Denn heute wollen wir uns mit unserem Mietwagen auf den Weg in Richtung Cap de Formentor aufmachen, von dem unser Reiseführer so schwärmt. In dem kleinen Büchlein ist unter anderem von einer hochromantischen 18 Kilometer langen Traumstrecke durch die Berge die Rede. Diese traumhafte Strecke, so der Reiseführer weiter, kann im Sommer auch gerne schon mal zur „Alptraumstrecke“ werden, wenn sich die Touristenbusse aneinander reihen und es

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  • Geheimes und Flamingos (Mallorca Teil 5/7)

    Karibikstrand am Cap de ses Salines

    » Teil 4/7 des Artikels lesen (Google und Earth) Geheime und geheimnisvolle Geheimtipp-Bucht Eine Tatsache, die es mir leicht macht, mich für unseren heutigen Plan zu begeistern: Strandtag! Anders als vermutlich bei den meisten Lesern dieses Artikels erwartet, haben wir uns allerdings gleich zwei Strände ausgesucht, denn neben dem „Karibikstrand Mallorca´s“ im Süden der Insel wurde uns noch ein Geheimtipp ans Herz gelegt: Eine Traumbucht, die nur über eine versteckte Zufahrt und einen anschließenden Fußmarsch zu erreichen ist. Meine grundsätzliche Skepsis an der Existenz von Geheimtipps auf einer Insel, die in den Sommermonaten von einer Welle zigtausender Touristen aus aller

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  • Google und Earth (Mallorca Teil 4/7)

    » Teil 3/7 des Artikels lesen (Durch die Erde auf die Berge) Sicherungshaken an ungesicherten Klippen Unsere Finka hat sich zwischenzeitlich als kleines Biotop herausgestellt. Richtig gut schlafen kann in der klammen Bettwäsche und auf den durchgelegenen Matratzen keiner von uns, und an ausgeruhtes Erwachen am Morgen ist auch nicht zu denken. Erst der morgendliche Sonnenschein am Frühstückstisch löst allmählich die Verspannungen der vorangegangenen Nacht und lässt auch die Ameisenstraße von der Kühlschrankrückseite bis zu den auf der Arbeitsplatte abgestellten Weintrauben in den Hintergrund rücken. Google, Earth und Höhenangst Heute möchten wir unseren Plan in die Tat umsetzen, den Klippenspaziergang

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  • Durch die Erde auf die Berge (Mallorca Teil 3/7)

    » Teil 2/7 des Artikels lesen (Feucht und klebrig – aber schön!) Unterirdische Seen und hochgelegene Burgruinen Heute aber treibt uns die Neugier zunächst einmal zu den Cuevas del Drach, den Tropfsteinhöhlen von Porto Cristo. Der riesige vor den Höhlen gelegene Parkplatz lässt auf den Touristenansturm der Sommermonate schließen. Ich bin heilfroh, dass uns dieser Ansturm erspart bleibt und wir uns lediglich in eine recht übersichtliche Menschenschlange vor dem Eingang einreihen können. Der Rundgang durch die Tropfsteinhöhle dauert inklusive einem kleinen klassischen Konzert eine knappe Stunde. Das Konzert am Rande des Martelsees (einem der größten unterirdischen Seen der Welt), während

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